Bukowski, Oliver

Hinter den Linien

2 Damen,

Eine alleinstehende Mutter mittleren Alters – Doktor der vergleichenden Literaturwissenschaft, arbeitslos, ein halbstarker Sohn („aus dem doch mal noch was werden soll!“) – baut sich in einer von katastrophalem Hochwasser gebeutelten Region einen Puff auf. Mitten in den Versuch, sich dem Wiederaufbau ihres finanziellen Wohlstands zu widmen, platzt die gutbürgerliche Hauswärterin Magda und droht mit dem direkten Rauswurf.
Oliver Bukowski nennt sein kurzes Stück ironisch "Melodram für zwei Damen und s"pringt einmal quer über unsere heutigen Problemzonen: die Rolle der (emanzipierten) Frau, eine Kritik am Kapitalismus und an der Ellenbogengesellschaft sowie die Frage nach dem persönlichen und kollektiven Umgang mit Notsituationen.

im Rahmen des Programms „Frankfurter Abend – 5 Regisseure inszenieren 8 Autoren“

2 Darsteller
Aufführungsgeschichte: UA: August 1998 Frankfurt/Oder, Kleist-Theater
Genre/Kategorie:  Schauspiel

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