Šagor, Kristo

Gonzo

1 Dame, 2 Herren

Um mehr über sich zu erfahren, stürzen sich drei Jugendliche in ein Spiel mit eigenen Erfahrungen und einem erfundenen Mitspieler: Diesen Gonzo scheinen alle gut zu kennen. Er ist die Schlüsselfigur in ihrem Selbstfindungstrip, in dem es vor allem um Grenzüberschreitungen und das Gefühl dabei geht. Jeder hat schon etwas sehr Besonderes mit Gonzo erlebt: Mit Olaf, der eigentlich auf Mädchen steht, hat er geschlafen und ihm die Freiheit beim Tanzen und mit Drogen vorgeführt. Emily hat er als Kind ein Auge weggeschossen und sich danach wie ein Bruder um sie gekümmert. Hannes hätte ohne ihn das Studium nicht überstanden und wäre nie nach Neuseeland gekommen. Gonzo ist Inspiration und Provokation, eine imaginäre Figur, in die alle drei abwechselnd schlüpfen. Überhaupt tauschen sie gern ihre Rollen und versuchen, die Grenzen der eigenen Identität aufzubrechen – immer mit Lust und Schmerz am Limit und getreu dem Gonzo-Grundsatz: „Alles nur einmal machen. Verstehst du. Ein einziges Mal“…

3 Darsteller
Aufführungsgeschichte: UA: 12.03.2011 Hamburg, Junges Schauspiel
Genre/Kategorie:  Jugend

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