Bukowski, Oliver

Goodbye Lucy Hello Lucy

Weihnachtsmärchen
2 Damen, 4 Herren

Die Brüder Andy und Ellefeld können das Weihnachtsfest nicht leiden, weil man da "nicht einmal die Kakaotasse runterhauen" kann und "immer still sitzen und über die Geschenke grinsen" muss. Weil das so ist, sabotieren sie die Weihnachtsvorbereitungen des Hausmädchens Lucy. In den Streit zwischen den dreien greifen zwei Theaterfiguren ein: Aus der Weihnachtspyramide steigt der weibliche Engel Lucky herab (und muss sieben gute Taten vollbringen), und aus der städtischen Verkehrsampel das rote Ampelmännchen mit dem vielsagenden Namen Mc Biestian (muss 13 böse Taten ablassen). Lucky stärkt das Selbstbewußtsein der grauen Maus Lucy. Verwandelt in eine attraktive junge Dame, kriegt sie schließlich das Chaos in den Griff. Das alles ist komödiantisch auf die Spitze getrieben und gleichsam zwei Strich über der Realität angesiedelt... Oliver Bukowski erzählt eine federleichte, gar nicht schulmeisterlich-belehrende Geschichte.

6 Darsteller
Aufführungsgeschichte: UA: 28.11.1996 Magdeburg, Freie Kammerspiele
Genre/Kategorie:  Kinder

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