Revue in Dresden

Ein überraschendes Theaterfeuerwerk an der Staatsoperette

vom 11.9.2019

Bild: Pawel Sosnowski

… entzündet der Autor-Regisseur Jan Neumann in seiner unterhaltsam-zeitkritischen Revue HIER UND JETZT UND HIMMELBLAU mit populärer Musik von Leo Fall bis Friedrich Holländer, von Sven Helbig bis Wincent Weiss.

„An der Staatsoperette will die neue Intendantin Kathrin Kondaurow das Genre Operette kräftig entstauben. Zum Spielzeitauftakt startet sie mit einer vielschichtigen Revue, geschrieben von Multitalent Jan Neumann.“
MDR-Kultur, 9. September 2019

„Autor und Regisseur Jan Neumann hat keine durchgängige Handlung ersonnen, sondern 20 einzelne Szenen einer „Revue der gesammelten Gemeinsamkeiten“ über die Besucher des fiktiven Theaters „Le Grand Plaisir“. Es sind kluge Vignetten, mal in feinerer oder gröberer Komik, mal voll Melancholie. Alle eint die Suche nach dem Glück.“
Morgenpost, 9. September 2019

„Der Star des Abends ist das Theater. Präsentiert wird es in vielfältigen Facetten von Bryan Rothfuss, der als Platzanweiser eine Conférence der besonderen Art liefert. Manchmal überleitend, manchmal mitwirkend, manchmal als Magier des Theaters die Zeit anhaltend, verdrehend.“
Sächsische Zeitung, 9. September 2019

„Das ist wirklich eine gelungene Überraschung gewesen, denn eigentlich wird hier kein Stück gezeigt, sondern „nur“ das, was vor Vorstellungsbeginn im Publikum passiert. Mit welchen Erwartungen sie ins Theater kommen, mit welchen Träumen und Wünschen und wie ihr konkreter Alltag an diesem Tag aussah (…) Unterm Strich also ein Spiel mit dem Publikum über das Thema, was die Staatsoperette denn nun eigentlich leisten soll. Das ist klug ausgedacht und gut gelungen.“
MDR-Kultur, s.o.

„Von schenkelklopfender Klamotte über kabarettistischen Wortwitz bis zu nachdenklichem Kammerspiel werden die Sänger meist sehr präzise durch die Dialoge geführt, Zwischentöne hörbarmachend, die selten im Musiktheater zu finden sind. Jeder dieser Solisten, auch Chor und Ballett, selbst Orchester und Bühnentechnik inklusive Licht und Ton hat seine große Nummer.“
Sächsische Zeitung, s.o.

„Wenn das Licht wieder angeht nach der Vorstellung im Theater, geht es los bei den Zuschauern, in den Köpfen, in den Diskussionen, beim Nachsummen und Singen der Songs, die man irgendwie kennt und doch ganz neu gehört hat. Der klang der Goldenen Zwanziger von damals, im Hier und Jetzt.“
Dresdner Neueste Nachrichten, 9. September 2019

„Hier und Jetzt und Himmelblau“

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