Ein Sudelstück…

vom 28.2.2017


© Dorothea Heise

… nennt Peter Schanz das Auftragswerk, das er über Georg Christoph Lichtenberg für das Junge Theater Göttingen geschrieben und inszeniert hat. DER GRÖSSTE ZWERG ist eine Huldigung an den buckligen Querdenker, dessen Geburtstag sich in diesem Jahre zum 275. Mal jährt. Herausgekommen ist dabei ein Stück „über den größten kleinen Göttinger, aber nicht nur für Göttinger Zuschauer. (...). Ein großer Wurf des kleinen Jungen Theaters.“ (HNA, 27.02.2017)

„Lichtenberg hätte es sicherlich gefallen, dass sein querköpfiges, ideenreiches Leben wie auf einem Laufsteg zelebriert wird. Und dass es in der Fülle von Episoden, Einfällen und ihrer spielerischen Umsetzung mit stilisierten historischen Requisiten meist ziemlich turbulent zugeht. Vor allem, wenn dann sechs Buckelträger mit Kommentaren von und über Lichtenberg ein Chaos aus Sprüchen, Argumenten und Zitaten anrichten, dabei auch mal wild kreischen, übereinander herziehen und spielerisch ausufern.“ (Kulturbüro Göttingen, 27.02.2017)

„Jeder der Schauspieler ist für einen Buckel zuständig, jeder darf mal Lichtenberg sein. Ein umgeschnallter Buckel, eine weiße Perücke und eine Jacke kennzeichnen den jeweiligen Spielführer. Das bringt Tempo und Leben ins Spiel. Wenig mehr als 100 Minuten dauert der Parforce-Ritt und vermittelt doch einen Eindruck von dem, was das Leben dieses Mannes geprägt hat.“ (Göttinger Tageblatt, 26.02.2017)

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