ICH LIEB DICH oder Ich liebe dich? - gute Frage, nicht nur für Kinder ab 8

vom 2.3.2018


© Fabian Frinzel

Ein großes Thema und seine kleinen Unterscheide und vielen Facetten untersucht Kristo Šagor in seinem neuen Kinderstück ICH LIEB DICH, das jetzt in München an der Schauburg, dem Theater für junges Publikum in einer sehr gelungenen spielerischen Inszenierung auf die Bühne gekommen ist. Stück und Inszenierung wurden im Rahmen von „Nah dran!“ gefördert, einem Kooperationsprojekt des KJTZ der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Literaturfonds zur Unterstützung der Zusammenarbeit von Theatern und Autoren bei der Entstehung von neuen Texten fürs Kindertheater.

„Das Stück des mehrfach prämierten Autors ist als Auftragswerk für die Schauburg entstanden und webt ein hochkomplexes Gespinst rund um das höchste und unzuverlässigste aller Gefühle. Mit viel Witz und Gespür für Feinheiten wie das fehlende „e“, das aus dem monumentalen „Ich liebe dich!“ ein „Ich lieb dich“ macht. (…) Ulrike Günther hat in der Uraufführung das Schauspielerfutter aus der Vorlage herausgekitzelt, Andreas A. Straßer die wunderschöne Bühne gebaut.“
Sabine Leucht, Süddeutsche Zeitung, 26. Februar 2018

„Der Zuschauerraum: geteilt in Sitzmöglichkeiten links und rechts seitlich, mittendrin die Bühnenkonstruktion, ein Gerüst mit einer Schaukel. Ein Instrumentarium, das die beiden Darsteller vollkommen ausnutzen und auskosten. Anne Bontemps als Lia und David Benito Garcia als Julian harmonieren dabei als Duo nicht nur wunderbar, sie stürzen sich in Windeseile von einer Rolle in die nächste, egal ob die eigenen Eltern, Großeltern, das Meerschweinchen Muppi oder sprechendes Zitroneneis – immer mit immenser Leidenschaft, was sofort vom Lachen der Kids gewürdigt wird.“
Ludwig Stadler, Kultur in München, 24. Februar

„Das Stück von der Länge einer Schulstunde ist zwar nur für zwei Personen, aber es sit voll von lebensprallen Figuren, die von Anne Bontemps und David Benito Garcia mit viel Liebe, könnte man sagen, gespielt werden.“
Matthias Hejny, Abendzeitung, 26.Februar

„Die (Kinder) sind auf beiden Seiten der Bühne ganz nah dran am Geschehen, das irgendwo zwischen Himmel und Erde, Fantasie und Realität spielt und nicht erklär-, sondern nur erfahrbar ist. Ganz wie die Liebe!“
Sabine Leucht, s.o.

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